Meine
selbstgeschriebenen Texte
aus
langer Vorzeit *smile* und teilweise Aktuelles
~
meine Art und Weise, Dinge zu verarbeiten ~

DU
meinen verstand geraubt
meine seele eingenommen
meine gefühle erobert
mein herz besetzt
meine träume gespürt
meine liebe geweckt
meine wünsche erahnt
meine ziele geändert
meiner sehnsucht angenommen
das hast du
mich vollkommen in der hand
mir dennoch mein ich lassend
das bist du

Mit
Dir
Mir dir habe ich all meine Ängste geteilt
Mit dir habe ich wieder gelernt zu vertrauen
Mit dir habe ich über Dinge gesprochen, von denen keiner weiss
Mir dir habe ich Neues erlebt
Mit dir habe ich die Vergangenheit vergehen lassen
Mit dir würde ich heute noch
Mit geschlossenen Augen über mir Unbekanntes gehen
Hand in Hand - voller Vertrauen!
Heute?
Bin ich dir gegenüber unehrlich
Bin ich dir gegenüber falsch
Nur weil ich Dinge ausspreche,
Vor denen du selbst Angst hast
Und die dir bewusst sind!
Es Tut Mir Leid
Dass ich bis heute ehrlicher zu dir bin
Als du es ertragen kannst
Zu dir war ich ehrlicher als manchmal zu mir lebst
All das weisst du tief in dir drin
Mit dir werde ich dies vielleicht nicht mehr leben dürfen
Aus falschem Stolz heraus und Wut
Und DAS bringt mich um!

düstere klänge umgeben mich
ziehen mich mit
nehmen mich an sich
an einen ort der mir so bekannt ist
seit du nicht mehr da bist
ich fliege hoch hinaus
weit über alles hinweg
nehme einfach aus dem leben reißaus
stürze mich hinab in tiefe fluten
sehe mein herz, es liegt da - ist am bluten
die musik trägt mich weiter
so schwer und so umhüllend
und so langsam fühle ich den hass
ihr wolltet mich so haben wie ich bin
nun nehmt ihr mir alles tief in mir drin
da steh ich nun ganz weit hoch oben
sehe tief auf euch herab
die liebe, ein spiel auf tod oder leben
du hast mich so sehr drum gebeten zu vertrauen
jetzt lieg ich am boden und kann auf andere nicht mehr bauen
der wind spielt zärtlich mit meinen haaren
ein schauer überfährt mich
den rücken wieder grad, den blick ganz leer
ein schritt nach vorne über die klippen hinweg
und die gedanken lassen mich endlich in ruh!

meine gedanken
die welt steht still
nicht dreht sich mehr
das leben grau und trist
bin mir mir selber im größten zwist
sehe bilder vor mir
sind noch gar nicht so lang her
da schenkte ich dir eigenhändig mein herz
zurückgeblieben ist davon jedoch nur schmerz
die welt war bunt
farben in allem um uns herum
die töne klangen, die farben strahlten
es gab nicht schöneres als uns zu halten
die seelen träumten
der größte traum für mich warst du
unsere liebe ließ uns so lange durch alles gleiten
und es sollte sich nie was ändern für alle zeiten
meine gedanken an dich
noch immer so voller liebe und wärme
würdest du sie sehen können und fühlen
bräche es dir das herz und du würdest es wieder spüren
es wird wieder nacht
der schmerz sitzt tief und fest
ich würde so gerne in tiefen schlaf fallen
und nie mehr in meinem leben daraus erwachen
meine seele tanzt nicht mehr
mein herz macht keine sprünge
das leben verblasst und macht keinen sinn
denn der einzige wahre sinn bist du darin
auch heute noch!

tränen
laufen mir übers gesicht
ich frage mich ständig "warum nicht ich"
einst war ich der helle stern am himmelszelt
heute noch nicht mal vorhanden auf der welt
um
mich herum nur dunkel und nacht
so bin ich eines morgens aufgewacht
alles tat weh, mein kopf ganz leer
doch loszulassen fällt bis heute schwer
es
war so schön zu träumen von meinem glück
war endlich doch alles an seinen platz gerückt
doch träume sind schäume sagt man so oft
wieder mal hatte ich umsonst gehofft
deinen
platz in meinem herzen kann niemand einnehmen
tief drinnen hab ich auch nichts mehr zu vergeben
als wäre das letzte bisschen von mir gestorben
und müsste ich leben nur noch verborgen

Das Erste Mal
ich fiel und fiel
landete weich
denn deine arme
sie umfingen mich sogleich
sah viele farben
bunt und schön
denn endlich konnte ich
in deine augen sehen
eine wärme, ein kribbeln
ganz tief im bauch
denn der erste kuss
war so zart, fast nur ein hauch
hitze und wallung
machen sich breit
denn jede berührung
ließ sich so viel zeit
ängste und zweifel
prallen ab an der wand
denn du warst es, der es spürte
mich nahm an die hand
der erste moment
er fiel mir grad ein
denn seit dem läuft die zeit
bis ich ganz ankommen darf: daheim!

Träume
oder Hoffnung
ich sitze am strand – fühle die sonne im gesicht
hänge meinen gedanken nach, gedanken an dich
es gab zeiten, das ist noch gar nicht so lange her
da sah ich nicht mal die sonne mehr
da gab es keine freude, gab es kein licht
keine lieben worte, die man zueinander spricht
es gab keine wärme, kein freue mich auf morgen
auch interessierten mich nicht andere sorgen
mein bester freund war die dunkelheit
ich fühlte mich wohl in der einsamkeit
wollte nichts hören, nichts sehen und nichts wissen
denn nur dann kann man nichts auf der welt vermissen
mit mir selber war ich immer eins
und dachte für mich, diese welt – das ist meins
es gab keine sehnsucht, ich fühlte keinen schmerz
denn viel zu verschlossen war mein herz
auf einmal ging die sonne auf
mir wurde warm, freude kam auf
ich schmeckte luft, ich spürte farben,
ich fühlte töne und es verblassten narben
meine seele tanzte nach klängen deiner worte
und ich wünschte mich weg, an andere orte
die wünsche wurden erhört und es dauert nicht mehr lang
da kann ich tanzen nach der worte klang
den worten, die mich lassen leben
und die mir alles wollen geben
ich darf endlich lieben, sein wie ich bin
und alles bekommt wieder einen sinn
vielleicht noch einige stunden, dann kann ich dir dafür danken
und dich mitnehmen an den strand, in meine gedanken

Kennst DU das Land?
KENNST DU DAS LAND, WO ZWERGE WOHNEN
SIE LACHEN UND FEIERN
HABEN FREUDE AM LEBEN?
KENNST DU DAS LAND, WO EINHÖRNER LEBEN
SIE RASTEN UND RUHEN
NACH FRIEDEN STREBEN?
KENNST DU DAS LAND, WO DRACHEN RAUCHEN
OHNE ANGST UND FEINDE
SIE SPIELEN UND FAUCHEN?
KENNST DU DAS LAND, WO ELFEN ZAUBERN
SIE KICHERN UND WUSELN
UND HEXEN FRECH BERAUBEN?
KENNST DU DAS LAND, WO TRÄUMER SCHWEBEN?
SIE FLIEGEN UND TANZEN
REGENBOGEN ÜBERQUEREN?
ICH LADE DICH EIN HEUTE NACHT
VERTRAUE MIR - GIB MIR DIE HAND
ICH ZEIGE DIR DIESES LAND
UND VERLIEREN WIR DENNOCH DEN VERSTAND
SO HABEN WIR WENIGSTENS EINS
DIE NACHT IN DER SEELE DES ANDEREN VERBRACHT

NACHT
hörst du das flüstern
leise, fragend und ironisch
stimmen die mich antreiben
sie machen melancholisch
siehst du noch die träume
schwebend in seifenblasen
sie bleiben jedoch nicht stehen
sind einfach vorbei am rasen
fühlst du die traurigkeit
sie schleicht sich an in dieser nacht
empfinde es als eine ewigkeit
die sie mich hält gefangen mit aller macht
spürst du meine ängste und fragen
wandernd durch mein dunkles ich
wollen mir nichts verraten
doch stets umarmen sie mich
kälte und hitze steigen in mir auf
rauben wie durch einen nebel den verstand
lassen den gedanken nicht ihren lauf
sondern verbannen sie hinter eine dunkle wand
da ist es wieder dieses flüstern
leise, fragend und fast ironisch
stimmen die mich weiter antreiben
doch eins weiss ich sicher
~ du hörst sie zum glück nicht ~

Sie wird dir weh tun
ich spüre es genau
Dir nie die Liebe geben
wie sie konntest von mir nehmen
Ihr herz wird nie sein wie meins
nicht eins mit deinem, wir einst unsereins
Eines Tages wirst du trauern wie ich um dich
und nicht mehr sehen können das Tagelicht
Doch du glaubst im moment noch an die liebe deines lebens
und wirst irgenDwann spüren - es war vergebens
An jenem Tag werd ich trauern um dich
und hoffen, du denkst dabei einmal an mich
denn du hättest nochmal haben können das vollkommene glück
hättest du doch nur gefunden den weg zu UNS zurück!

PS
Ich weise noch mal ausdrücklich auf das Copyright hin
bzgl. meiner selbsterstellten Bilder und Texte.
Auf freundliche Anfragen hin
reagiere ich natürlich gerne ! Mail Adresse siehe Hauptseite!
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